Virginie Bernhard

Ich spreche leider kein Deutsch, aber ich antworte Ihnen gerne auf Französisch, Englisch oder mit einem Dolmetscher.

Mähne eines Pferdes in Nahaufnahme, weiches Licht

Woran ich glaube

Philosophie

Erinnern Sie sich an das erste Mal, als Sie sich einem Pferd näherten? Diesen Moment als Kind, als Sie fasziniert und beeindruckt waren. Sie wollten es verstehen, etwas Aufrichtiges teilen. Nicht für die Leistung oder um irgendetwas zu beweisen. Nur für diese reine Verbindung, diese instinktive Beziehung.

Und dann hat man Ihnen nach und nach die Regeln, die Techniken, die zu erreichenden Ziele beigebracht. Aber ist das wirklich der einzige Weg? Entsprechen diese Methoden wirklich dem, was für Ihr Pferd am besten ist?

Meine ungefilterte Meinung: Reiten hat nichts Natürliches an sich. Es ist weder Ethologie, noch zwischenartliche Kommunikation, noch irgendeine natürliche Beziehung. Es ist eine kontraintuitive Kunst, die das Hinterfragen mancher unserer Handlungen und manchmal sogar unserer Motive verlangt.

Das Pferd ist eine Beute.

Sie sind ein Raubtier.

Das ist der Ausgangspunkt. Alles andere baut darauf auf. Das Zuhören, die Geste, die Entscheidung.

Was ich Ihnen anbiete, ist das Ergebnis von 30 Jahren Forschung, in der Wissenschaft, Pragmatismus und Ethik weltweit vereint wurden. Ein Ansatz, der nicht so tut, als ob das Pferd geritten werden wolle, sondern eine Beziehung schafft, in der jeder seinen Platz findet — ohne Illusion und ohne Kompromisse.

Eine ehrliche Reitkunst, die tief verändert: ein Pferd, das gehört, respektiert und verstanden wird. Eine Reiterin, die wächst, sich von Dogmen befreit und lernt, anders mit ihrem Tier zu kommunizieren.

Wenn Sie eine Reitkunst suchen, die das Pferd vor der Leistung sieht, sind Sie hier richtig.

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